Jens Gerlach


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Geschichten aus dem Leben



STELLA-LIEBECK-PREIS
Ein Unfallbericht von Zürich Kosmos im Original
Zuviel des Guten oder gehe nie mit einem Wal ins Wasser
WORAN MERKT MAN, DASS MAN BEREITS DIE SCHNAUZE VOLL HAT VOM 21.JAHRHUNDERT?
Beim Fußball
Wer traut sich
Unbezahlbar
Ehrlichkeit
Rechnen
Blinder und Blondinen
verwählt
So was gibt´s nur in Amerika
In der Nervenheilanstalt
Beim Bäcker

STELLA-LIEBECK-PREIS

Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, daß der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer  Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.

Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:

a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ > Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herum kriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefaßt aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.

c) Terence Dickson  aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloß gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er  ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter.  Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000 $ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl- Versicherung des Hauseigentümers.

4. Platz
Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.

3. Platz
Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.

2. Platz
Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.

Platz 1 (einstimmig)
Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor Homes mußte ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und
danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmoblis einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, daß in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, daß man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht
verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.


Ein Unfallbericht von Zürich Kosmos im Original (wirklich passiert!)

Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:

"In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte. Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulares nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach. Wer sich jetzt nicht den Bauch hält vor Lachen, ist nicht normal. Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können. Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken.


Zuviel des Guten!

Ein Blauwal produziert ca. 1600 Liter Samenflüssigkeit wenn er ejakuliert, aber nur ca. 10 % davon erreichen das vorgesehene Ziel. Also, jedesmal fliessen ca. 1450 Liter zurück ins Wasser und du fragst dich immer noch warum das Meer salzig ist !!

MEERWASSER NICHT SCHLUCKEN !

Wollt Ihr immer noch ans Meer???  Ja, dann klick hier


WORAN MERKT MAN, DASS MAN BEREITS DIE SCHNAUZE VOLL HAT VOM 21.JAHRHUNDERT?

1. Du versuchst beim Mikrowellenherd dein Passwort einzugeben...
2. Du weißt nicht, dass man Solitaire auch mit echten Karten spielen kann...
3. Du hast 15 verschiedene Telefonnummern um deine 3-köpfige Familie zu erreichen...
4. Du chattest mehrmals pro Tag mit einem Typen in Südamerika, weißt aber nicht, wann du zuletzt mit deinem Nachbarn gesprochen hast...
5. Du kaufst dir einen neuen Computer und eine Woche später ist er veraltet...
6. Der Grund, warum du den Kontakt zu deinen Freunden verlierst ist, weil sie keine E-Mail Adresse besitzen...
7. Du weißt nicht, mit welcher Briefmarke man einen Standardbrief frankiert...
8. Für dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-It zu besitzen...
9. Die meisten Witze, die du kennst, hast du in E-mails gelesen...
10.Du gibst den Firmennamen an, wenn du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst...
11.Du drückst Zuhause die "0" um beim Telefonieren rauszukommen...
12.Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch, und hast dort für drei verschiedene Firmen gearbeitet...
13.Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst...
14.Wenn du einen 90-Minuten Film im Fernsehen gucken willst, musst du dir drei Stunden Zeit nehmen wegen der Werbeunterbrechungen...
15.Du suchst verzweifelt die Tasten "STRG, ALT und ENTF" auf deiner Fernbedienung, wenn der Fernseher auf Grund einer Sendestörung rauscht...
16.Deine Visitenkarte ist auf der Vorderseite Deutsch, auf der Rückseite Englisch. Beide Seiten unterscheiden sich nur durch die (+49)...
17.Du hast ein konfigurierbares Programm, das dir die Anzahl Tage bis zur Pensionierung berechnet. Das "Arbeitsende-Jahr" hast du schon 5 x korrigiert...
18.Du arbeitest von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, davon die ersten 6 Stunden fürs Finanzamt...
19.Die Verkehrslage ließ es noch nie zu, in deinem Auto den vierten oder fünften Gang auszutesten...
20.Deine Eltern beschreiben dich und deinen Beruf mit "er/sie macht was mit Computern"...
21.Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt...
22.Du überlegst, an wen du diese Liste per E-Mail weiterleiten kannst...

...was für eine Welt...!!!



Ein Mann sitzt im eigentlich ausverkauften Stadion des WM-Finales und hat neben sich einen leeren Sitz. Irritiert fragt er den Zuschauer auf der anderen Seite des leeren Platzes, ob der Platz jemandem gehöre. "Nein", lautet die Antwort."Der Sitz ist leer"

"Aber das ist unmöglich! Wer in aller Welt hat eine Karte für das WM-Finale,dem größten sportlichen Ereignis überhaupt und lässt dann den Sitz ungenutzt?

"Nun. Der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte mitkommen, aber sie ist kürzlich verstorben. Es ist das erste WM-Finale, das wir uns nicht gemeinsam ansehen können, seitdem wir geheiratet haben."

"Oh, das tut mir leid. Aber wollte niemand Ihrer Verwandten oder Freunde an Ihrer Stelle mitkommen?"

Der Mann schüttelt den Kopf: "Nein.Die sind alle auf der Beerdigung."








Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf.

Er öffnet langsam die total verklebten Augen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen.
Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, daß im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus.

Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"

Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und ißt. Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"

Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."

Verwirrt fragt Martin weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?"

"Ach das!" antwortet ihm sein Sohn,"Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet'."

Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro
Kaputte Möbel: 250 Euro
Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar



Ehrlichkeit

Ein Geschäftsmann sendet ein Fax an seine Frau:

"An meine liebe Ehefrau,
Du verstehst sicherlich, dass ich gewisse Bedürfnisse habe, die Du, nun, da Du 54 Jahre alt bist, nicht mehr befriedigen kannst.

Ich bin sehr glücklich mit Dir und schätze Dich als eine gute Ehefrau. Deshalb hoffe ich, dass Du es nicht falsch verstehen wirst, wenn Du nach diesem Fax wissen wirst, dass ich mit Vanessa, meiner 18-jährigen Sekretärin, im Hotel Comfort Inn sein werde. Aber sei nicht beunruhigt. Ich werde vor Mitternacht wieder zuhause sein."

Als der Mann nach Hause kommt findet er auf dem Esszimmertisch folgenden Brief:

"Mein lieber Ehemann,
ich habe Dein Fax erhalten und danke Dir sehr für Deine Ehrlichkeit.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dich daran erinnern, dass Du mittlerweile auch 54 Jahre alt bist.

Gleichzeitig möchte ich Dich darüber informieren, dass, während Du diesen Brief liest, ich mit Michel, meinem Tennislehrer, der wie Deine Sekretärin auch 18 Jahre alt ist, im Hotel Fiesta sein werde.

Als erfolgreicher Geschäftsmann und mit Deinen exzellenten Kenntnissen in Mathe, verstehst Du natürlich, dass wir in der gleichen Situation sind... jedoch mit einem kleinen Unterschied : '18 geht öfter in 54, als 54 in 18'... Und darum, konsequenterweise, brauchst Du vor morgen früh nicht mit mir zu rechnen!

Einen dicken Kuss von Deiner Frau, die Dich wirklich versteht..."



Wie gut kannst Du rechnen?


Die folgende Aufgabe wurde angeblich von einem Professor
der Mathematik an der Universität von Barcelona gestellt:

Ein Mutter ist 21 Jahre älter als ihr Kind und in 6 Jahren wird
das Kind 5 mal jünger sein, als die Mutter.

Wo ist der Vater?

Viel Spaß beim Rechnen; im Versagensfall bitte hier klicken



Ein Blinder kommt aus Versehen in eine Bar nur für Damen. Er findet seinen Weg zu einem Barhocker und bestellt einen Drink.
Nachdem er eine Weile sitzt, fragt er den Barkeeper: "He, willst du einen Blondinenwitz hören?"
In der Bar wird's absolut totenstill und mit tiefer Stimme sagt seine Nachbarin:
"Bevor Sie den Witz erzählen, ist es nur fair - weil Sie blind sind - dass sie 5 Dinge wissen sollten..
1. Die Barfrau ist eine Blondine.
2. Der Rausschmeißer ist eine Blondine
3. Ich bin eine 1,80 große, 120 kg schwere, blonde Frau, mit dem
schwarzen Gürtel in Karate.
4. Die Frau neben mir ist blond und ist professionelle Gewichtheberin.
5. Die Frau zu ihrer rechten ist blond und ist professionelle Ringkämpferin.
Nun, denken Sie ernsthaft nach, mein Herr. Wollen Sie immer noch diesen Witz erzählen?"
Der blinde Mann denkt eine Sekunde nach, schüttelt seinen Kopf, und erklärt: "Neeee... nicht wenn ich ihn 5 mal erklären muß."


Ein Mann, der länger Arbeiten muss, ruft zuhause an
Eine kleine Mädchenstimme meldet sich.
Er sagt: "Hallo Schatz, kannst du mal Mama ans Telefon holen"?
Die Antwort: "Ne, das geht nicht. Die ist gerade mit Onkel Peter im Schlafzimmer.
Kurzes Schweigen. Dann wieder der Mann: "Aber Schatz, du hast keinen Onkel Peter."
"Doch, der ist gerade mit Mami im Schlafzimmer."
Wieder etwas Schweigen, dann der Mann: "Ok, Schatz, du gehst jetzt zum Schlafzimmer und rufst, dass mein Auto gerade auf den Hof fährt."
Gesagt, getan. Als das Mädchen wiederkommt, fragt sie der Vater, was passiert sei.
Das Mädchen meint: "Mami ist aufgesprungen und war ganz nackig. Dann ist sie zum Fenster gerannt und auf ihren Sachen ausgerutscht. Danach ist sie aus dem Fenster gefallen und liegt tot auf der Auffahrt."
"Oh, mein Gott, und Onkel Peter ?"
"Der ist auch aufgesprungen und war auch ganz nackig. Er hat schnell seine Kleider aufgesammelt und ist aus dem Hinterfenster in den Pool gesprungen. Er hat aber wohl vergessen, dass du letzte Woche das Wasser rausgelassen hast, um ihn zu reinigen. Jetzt ist er auch tot."
Langes Schweigen. Nach einiger Zeit:
"Pool...??? ----------- Uups, verwählt"


In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teueren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden.

Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf, und forderte dann die Versicherung auf, den Schaden zu ersetzen. In seinem Anspruchsschreiben führte der Anwalt aus, dass die Zigarren durch eine Serie kleiner Feuerschäden" vernichtet worden sind. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der einleuchtenden Argumentation, dass er die Zigarren bestimmungsgemäß verbraucht habe. Der Rechtsanwalt klagte ... und gewann! Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien, und Haftungsausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein langes und teueres Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000 US-Dollar an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den zahlreichen "Feuerschäden" verloren hatte.
Die Geschichte ist noch nicht zu Ende...

Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag in 24 Fällen von Brandstiftung (arson) verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung) und 24.000 US-Dollar Geldstrafe verurteilt.


Veronika und Michael sind beide Patienten in einer Nervenheilanstalt..
Eines  Tages, als sie beim Spazieren am Pool vorbeikommen, springt Michael  plötzlich in den Pool. Er sinkt wie ein Stein und taucht nicht mehr auf.  Veronika springt sofort nach um ihn zu retten. Sie taucht
hinab und zieht  Michael raus.Als der  Anstaltsleiter diese heldenhafte Tat erfährt, beantragt er sofort  Veronikas Entlassung, da er nun bemerkt, dass sie geistig völlig stabil  und zurechnungsfähig ist.
Er geht  also zu ihr um sie über die große Neuigkeit zu unterrichten: "Veronika,  ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist,  dass Du aus der Nervenheilanstalt entlassen wirst. Da Du fähig warst,  einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass Du Deine  mentale Funktionstüchtigkeit wieder zurückerlangt hast." Die schlechte  Nachricht allerdings ist, dass Michael, der Patient, den Du gerettet hast,  sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs.  Es tut mir leid, er ist tot."
Veronika  schaut ihn kurz an und meint dann: "Er hat sich nicht umgebracht, ich hab  ihn dort zum Trocknen aufgehängt."


Heute Morgen war ich beim Bäcker. Ich war 5 Minuten im Laden drin. Als ich wieder raus kam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel aus. Also ging ich zu ihr hin und sagte: 'Hören Sie mal, ich war nur gerade beim Bäcker.' Sie ignorierte mich und füllte den Strafzettel weiter aus. Das machte mich etwas wütend und ich wurde etwas unbeherrschter: 'Hallo? Sind Sie taub, ich war nur gerade beim Bäcker!' Sie sah mich an und sagte: 'Dafür kann ich nichts. Sie dürfen hier nicht parken und außerdem sollten Sie sich etwas zurückhalten!' So langsam ging mir das auf den Zeiger... Also nannte ich sie eine blöde Schlampe und sagte ihr noch, wo sie sich ihren beschissenen Strafzettel hinstecken könnte. Da wurde die auf einmal richtig stinkig und faselte etwas von Anzeige und Nachspiel für mich.
Ich habe ihr dann noch gesagt, Sie sei die Prostituierte der Straßenverkehrsordnung und könne, wenn sie woanders anschaffen ginge, wesentlich mehr verdienen.
Sie zog dann mit dem Hinweis auf die nun folgende Anzeige wegen Beleidigung von dannen.
Mir war das egal... ...ich war ja zu Fuß da.