Der schiefe Turm von Pisa Unser erster Ausflug führte uns am nächsten Morgen nach Pisa zum schiefen Turm. Zunächst mussten wir etwas suchen, haben den Turm aber gefunden. Wir waren gerade noch zeitig genug dort, um einem Parkplatz zu finden.
Am Dom und dem schiefen Turm waren Menschen und Massen unterwegs. Wir haben uns also mit gedrängelt und festgestellt: Der Turm ist wirklich schief und sieht aus, als ob er gleich umkippt. Der Dom war noch interessant, aber es war gerade Gottesdienst (wir waren am Ostersonntag dort) und wir konnten uns nicht frei bewegen. Ansonsten war Pisa nicht besonders sehenswert und wir sind weiter nach Norden nach Lucca gefahren. Die Stadt hat eine vollständig gut erhaltene Stadtmauer. Der Statdtkern sieht sehr italienisch aus, d.h. er ist restaurierungsbedürftig. Schön war wieder der Dom. Das Stadtbild wurde etwas getrübt vom gerade am Sonntag stattfinden Trödelmarkt.
Wir haben hier noch Mittag gegessen und uns danach auf den Rückweg gemacht. So dicht am Meer wollten wir es auch sehen. Über Pisa sind wir nach Livorno und dort ans Mittelmeer gefahren. Der Strand ist hier felsig, teilweise Steilküste und sicher nichts zum Baden. Es standen allerdings einige hübsche Anwesen an der Küste, wo sicher nicht die ärmsten Italiener wohnen. Der Tag ging langsam zu Ende und wir sind über die S68, die wir noch oft befahren sollten, zurück nach Volterra.