Kaltern in Südtirol Unsere Reise begann am Karfreitag, also einem Tag, wo alle auf den Rädern sind. Deshalb sind wir bereits nachts um halb zwei in Berlin aufgebrochen und es hat sich gelohnt. Schon um acht hatten wir München und alle sich langsam aufbauenden Staus hinter uns gelassen. Bereits mittags um zwölf waren wir in Südtirol. Weil wir genug vom Fahren hatten und weil es in Südtirol so schön ist, haben wir eine Pension in Kaltern bezogen und den Nachmittag mit einem Spaziergang durch das niedliche kleine Städtchen verbracht. Nebenbei haben wir auch den Kalterer Rotwein bei Schinken und Salami gekostet.
Am nächsten Tag haben wir uns für die letzte Etappe viel Zeit gelassen und sind die Landstraße entlang des Gardasee gefahren. Am Gardasee haben wir noch zu Mittag gegessen, bevor wir auf die Autobahn gefahren sind um das letzte Stück des Wegs zurückzulegen. Am Abend gegen halb sieben hatten wir unser Ziel in Volterra erreicht.
Unser Quartier, Casale Giulia, lag 5 km hinter der Stadt, war sauber und ordentlich, aber sehr einfach eingerichtet. Für den von uns gezahlten Preis hatten wir etwas mehr erwartet.