
Loreena McKennitt
Als wir bei Rosenfels zum Konzert waren,
haben wir in der Pause und
vor
dem Konzert eine sehr schöne Musik gehört. Auf unsere
Nachfrage, wer da singt und spielt erfuhren wir, das es Loreena
McKennitt ist. Damit war auch schon unser Interesse für diese
außergewöhnliche Musikerin und Sängerin aus Kanada
geweckt. Ein
Besuch bei amazon.de bescherte uns gleich drei CDs, die seitdem zu den
am
häufigsten bei uns gespielten gehören.
Im März 2007 hatten wir endlich das Glück, ein Konzert von
Loreena McKennitt im Berliner Tempodrom zu besuchen. Es war einfach
großartig.
Wie soll man die Musik beschreiben? Am kürzesten so: Es ist eine
sehr gefühlvolle, teilweise melancholische Musik, die stark durch
Elemente keltischer, aber auch orientalischer Musik,
geprägt ist. Hinzu kommt eine klare Stimme, die Glas zum
Zerspringen birngt.
Wenn Ihr jetzt neugierung geworden seid, dann schaut mal bei Loreena
McKennitt im Internet nach: www.quinlanroad.com . Dort gibt
es neben
Informationen, CDs zum kaufen auch einige Hörproben.
Larkin
Bei den Stendaler
Kneipennächten im April 2002 haben wir Larkin
gehört und waren sehr von der irisch angehauchten Musik angetan.
Die Musiker stammen aus Berlin und wer sich näher für irische
Folkmusik interessiert, sollte mal bei Larkin im
Internet nachschauen.
Dan Plews
Dieser Musiker ist
ebenfalls eine "Entdeckung" der Stendaler Kneipennächte 2002. Als
Alleinunterhalter (Gitarre und Gesang) spielt er vor allem Rock und Pop
auf hohem Niveau.
Uns hat es sehr gut gefallen. In London spielt Dan Plews in einer Band.
The Aberlours
Es ist wieder ein Jahr vergangen und in Stendal waren wieder
Kneipennächte.
Wir waren natürlich wieder dabei. Diesmal sind uns ganz besonders
Musiker mit dem Namen Aberlours aufgefallen. Sie haben keltische
Volksmusik
gespielt, die jedoch etwas adaptiert an unsere heutige Art, Musik zu
spielen,
war. Das Egebnis war rockig verpackte Folmusik, die uns nicht ruhig auf
dem
Stuhl sitzen ließ. Unsere Nachforschungen im Internet ergaben
dann
auch, dass die Aberlours nicht ganz unbekannt sind, immerhin haben sie
schon
mit Jethro Tull zusammen gespielt.
Rosenfels
Im Oktober 2001 Jahres
hörten wir auf dem Zwiebelmarkt in Weimar eher zufällig Musik
von "Rosenfels" und waren davon so begeistert, dass wir uns gleich eine
CD gekauft haben. Nachdem wir also vom ersten Eindruck so angetan
waren, sind wir im November zum Rosenfels-Konzert in den Berliner
Tränenpalast gegangen und unsere Erwartungen wurden voll
bestätigt.
Die Musik der Band kann
man am ehesten als gefühlvolle und nachdenkliche Pop-Baladen
voller Melancholie beschreiben. Sie hebt sich ausgesprochen wohltuend
von den üblichen Klängen,
die man im Radio zwischen Waschpulver- und Margarinewerbung hören
muss,
ab.
Die Texte, englisch
gesungen, sind sehr anspruchsvoll. Für die Qualität der Musik
spricht die Tatsache, dass sich Rosenfels selbst produziert und
vermarktet, also nicht dem Diktat und Verkaufsgeschmack irgendeines
Plattenkonzerns unterworfen
ist. Wie wir in einem Zeitungsinterview lesen konnten, soll das auch so
bleiben !
Und weil die Musik so
schön ist, waren wir im Februar 2002 wieder zu einem
Rosenfels-Konzert, diesmal in einem kleinen Klub in Salzwedel, dem Hanseat. Die
Atmosphäre in dem gut besuchten Klub war sehr familiär, was
das Konzert zu einem besonderen Erlebnis machte. Nach fast vier Stunden
Konzert, in dem die Band ihre dritte CD "Handbuch der allgemeinen
Chemie" vorstellte, stand für uns fest: Beim nächsten Mal
sind wir wieder dabei !
Hab ich Euch neugierig
gemacht ? Hier gehts zur Internetseite von Rosenfels mit Tourneedaten,
Höhrproben,
CD-Shop, Fotos usw.
Stöcke & Steine
Hinter diesem
eigenwilligen
Namen verbergen sich zwei Musiker aus Dresden, die einen phantastischen
Irish
Folk spielen. Zum ersten Mal haben wir Stöcke
& Steine bei den Stendaler Kneipennächten im Herbst 2001
gehört und waren begeistert.